Prüfen, was wirklich läuft
Jeder Schritt prüft etwas Echtes: Kamera, Druckweg, Ablage, Ausgabe-Adresse, Speicherplatz. Am Ende sagt die Selbstprüfung, ob die Box laufen kann.

Was sie kann
- Kamera anfragen, Geräte zählen, Live-Testbild ansehen
- Testdruck über den Systemdruck auslösen
- Aufnahmearten freischalten — angeboten wird nur, was hier an ist
- Ausgabe-Adresse holen und den QR-Code zur Probe erzeugen
- Selbstprüfung über Kamera, Ablage, Ausgabe, Speicher und Arten
Was sie bewusst nicht tut
Noch offen: Kopplung an ein Konto und die Lizenzzuweisung brauchen den Lizenzdienst — bis dahin richtet ihr die Box lokal ein.
Weitere Oberflächen
Booth-Flow ansehen →Druckvorlagen entwerfenBooth-EditorBildfelder, Texte, Flächen und Logo auf dem Blatt setzen — in Millimetern, wie auf dem Papier. Die Vorschau ist kein Bild von etwas Ähnlichem: sie entsteht mit demselben Renderer, der später druckt.Beamer und TVFoto-WallJede Aufnahme aus der Box erscheint von selbst an der Wand, die neueste wird kurz groß gezeigt. Betriebsart „nur Booth": kein Upload-Aufruf, nichts zu moderieren.Für Gäste und AuftraggeberKunden-GalerieAnsehen, filtern, herunterladen — im lokalen Netz der Box, ohne Internet. Die Löschfrist steht sichtbar im Kopf, so wie sie den Gästen versprochen wurde.Attract, Countdown, ÜbergangBewegung am ScreenDer Attract holt Gäste heran, der Countdown sagt ihnen, wann sie stillhalten sollen, der Übergang zeigt, dass etwas passiert ist. Jede Bewegung hat eine Aufgabe — und lässt sich abschalten.Im WLAN der BoxAuslöser am TelefonQR am Screen scannen, ein Knopf, Countdown an der Box. Die Seite kommt aus der Box selbst — keine App, kein Konto, kein Internet.