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Druckvorlagen entwerfen

Der Editor druckt, was er zeigt

Bildfelder, Texte, Flächen und Logo auf dem Blatt setzen — in Millimetern, wie auf dem Papier. Die Vorschau ist kein Bild von etwas Ähnlichem: sie entsteht mit demselben Renderer, der später druckt.

Screenshot aus der laufenden Software
Booth-Editor mit Streifenvorlage, Feldliste und Werkzeugpalette
Das Kamerabild darin ist das Testbild des Systems — im Betrieb steht dort euer Live-Bild.

Was sie kann

Was sie bewusst nicht tut

Mitgeliefertes bleibt heilDie mitgelieferten Vorlagen sind schreibgeschützt. Die erste Änderung legt eine Kopie an, damit der Weg zurück auch um drei Uhr nachts offen ist.
Kein Blatt ohne BildfeldDas letzte Bildfeld lässt sich nicht löschen, und eine eingelesene Datei ohne Bildfeld weist der Editor ab. Eine Vorlage, die keine Aufnahme zeigen kann, ist kein Layout.

Noch offen: Mitgeliefert sind 55 Vorlagen auf sieben Papierformaten. Acht weitere aus dem Katalog fehlen mit Absicht: Sie tragen einen alten Produktnamen als Pixel im Hintergrund — eine Vorlage, die den falschen Namen auf den Abzug eines Gastes druckt, ist kein Layout, sondern ein Rückruf. Noch nicht da sind der Bildschirm-Designer, freie Schriften über die sechs Druckschriften hinaus und die Vorlagen-Bibliothek über mehrere Boxen hinweg.

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