Bewegung, die führt statt ablenkt
Der Attract holt Gäste heran, der Countdown sagt ihnen, wann sie stillhalten sollen, der Übergang zeigt, dass etwas passiert ist. Jede Bewegung hat eine Aufgabe — und lässt sich abschalten.

Was sie kann
- Attract in drei Stufen: ruhig, pulsender Startknopf oder Laufband mit eigenem Text
- Drei Countdown-Stile: Ring, Zahl, Balken
- Blitz im Auslösemoment, abschaltbar
- Weicher Auftritt beim Schrittwechsel, abschaltbar
- Boomerang und GIF laufen schon im Ergebnis animiert, vor dem Sichern
- Umgestellt wird im Kiosk-Menü, ohne Neustart und ohne Datei zu tauschen
Was sie bewusst nicht tut
Noch offen: Einen Animations-Editor gibt es nicht. Videohintergründe, Partikel und eigene Übergänge je Event stehen im Katalog, aber nicht in der Software — sie kosten Rechenzeit, die beim Kamerabild fehlt.
Weitere Oberflächen
Booth-Flow ansehen →Druckvorlagen entwerfenBooth-EditorBildfelder, Texte, Flächen und Logo auf dem Blatt setzen — in Millimetern, wie auf dem Papier. Die Vorschau ist kein Bild von etwas Ähnlichem: sie entsteht mit demselben Renderer, der später druckt.Beamer und TVFoto-WallJede Aufnahme aus der Box erscheint von selbst an der Wand, die neueste wird kurz groß gezeigt. Betriebsart „nur Booth": kein Upload-Aufruf, nichts zu moderieren.Für Gäste und AuftraggeberKunden-GalerieAnsehen, filtern, herunterladen — im lokalen Netz der Box, ohne Internet. Die Löschfrist steht sichtbar im Kopf, so wie sie den Gästen versprochen wurde.Im WLAN der BoxAuslöser am TelefonQR am Screen scannen, ein Knopf, Countdown an der Box. Die Seite kommt aus der Box selbst — keine App, kein Konto, kein Internet.Einrichtung in sechs SchrittenInstallations-ZentrumJeder Schritt prüft etwas Echtes: Kamera, Druckweg, Ablage, Ausgabe-Adresse, Speicherplatz. Am Ende sagt die Selbstprüfung, ob die Box laufen kann.