Das eigene Telefon als Fernbedienung
QR am Screen scannen, ein Knopf, Countdown an der Box. Die Seite kommt aus der Box selbst — keine App, kein Konto, kein Internet.

Was sie kann
- Auslösen aus dem WLAN der Box, ohne Installation und ohne Anmeldung
- Ein Ziel von 260 Pixeln — bedienbar mit einer Hand, auch im Halbdunkel
- Nach dem Auslösen 12 Sekunden gesperrt, damit niemand den Countdown zerhackt
- Der QR steht im Attract-Bild, nur wenn die Box den Dienst auch anbietet
- Dieselbe Adresse trägt die Event-Galerie — ansehen und herunterladen am selben Gerät
Was sie bewusst nicht tut
Noch offen: Eine App im App Store gibt es nicht — dafür braucht es ein Apple-Developer-Konto und die Verteilung darüber. Live-Vorschau am Telefon, Gäste-Upload und Untertitel brauchen zusätzlich den Dienst zwischen den Geräten.
Weitere Oberflächen
Booth-Flow ansehen →Druckvorlagen entwerfenBooth-EditorBildfelder, Texte, Flächen und Logo auf dem Blatt setzen — in Millimetern, wie auf dem Papier. Die Vorschau ist kein Bild von etwas Ähnlichem: sie entsteht mit demselben Renderer, der später druckt.Beamer und TVFoto-WallJede Aufnahme aus der Box erscheint von selbst an der Wand, die neueste wird kurz groß gezeigt. Betriebsart „nur Booth": kein Upload-Aufruf, nichts zu moderieren.Für Gäste und AuftraggeberKunden-GalerieAnsehen, filtern, herunterladen — im lokalen Netz der Box, ohne Internet. Die Löschfrist steht sichtbar im Kopf, so wie sie den Gästen versprochen wurde.Attract, Countdown, ÜbergangBewegung am ScreenDer Attract holt Gäste heran, der Countdown sagt ihnen, wann sie stillhalten sollen, der Übergang zeigt, dass etwas passiert ist. Jede Bewegung hat eine Aufgabe — und lässt sich abschalten.Einrichtung in sechs SchrittenInstallations-ZentrumJeder Schritt prüft etwas Echtes: Kamera, Druckweg, Ablage, Ausgabe-Adresse, Speicherplatz. Am Ende sagt die Selbstprüfung, ob die Box laufen kann.