Ein Selfie in der Galerie, und jeder Gast sieht nur noch seine eigenen Bilder. Die Rechnung läuft vollständig im Browser — kein Selfie und kein Foto verlässt je das Gerät.

Zwei freie Modelle (YuNet findet Gesichter, SFace macht 128 Zahlen daraus) laufen als WebAssembly im Browser. Es gibt keinen KI-Dienst, keine Cloud-Erkennung, keine Kosten pro Bild — und nichts, das mitlesen könnte.
Der Server speichert je Aufnahme nur die Zahlenreihen und ihre Position — keine Gesichtsausschnitte, keine biometrischen Bilder. Wird das Projekt gelöscht, sind auch die Zahlen weg.
Der Betreiber drückt im Studio einmal „Gesichter indexieren“ — auch das läuft im Browser. Danach trägt die Galerie den Knopf „Meine Fotos finden“ und die Personen-Ansicht mit runden Gesichtern.
Zehn Fotos hochladen, indexieren, Selfie — drei Minuten.