Du stehst am Buffet, die Box steht im Saal. Ein Blick aufs Handy zeigt dir, was der Gast gerade sieht — und ein Tipp löst aus, wechselt den Modus oder legt eine Nachricht auf den Schirm.

Ein Tipp, und die Box startet den Countdown — auch wenn niemand davorsteht. Für das Gruppenbild, das sonst keiner anfängt.
Von Foto auf Boomerang, von Klar auf Neon — mitten im Abend, ohne die Box anzufassen.
Du siehst, was der Gast sieht: Startbild, Countdown, Vorschau. Dazu Sitzungen, Blattstand und offener Versand.
Pause während der Rede: Box sperren. Wieder frei: entsperren. Und wenn etwas zu sagen ist, steht es auf dem Gastschirm.
Im Regelfall läuft die Fernbedienung übers Internet — du kannst von überall steuern. Ist im Saal kein Netz, schaltet die Box auf ihr eigenes WLAN um und die Fernbedienung läuft weiter.
Neun Rechte gibst du einzeln frei: auslösen, Modus, Welt, Filter, sperren, Nachricht, wiederholen, drucken, Bildschirm sehen. Wer den Link bekommt, kann genau das — und nichts darüber hinaus. Jeder Griff steht danach im Protokoll.
Die Adresse trägt einen sechsstelligen Code, auf Wunsch mit PIN. Wer helfen soll, bekommt den Link — nicht dein Studio-Passwort. Du selbst brauchst beides nicht: angemeldet siehst du alle deine Boxen.
Denselben Code trägt der QR auf dem gedruckten Bild — nur zeigt der auf die Galerie, nicht auf die Steuerung.
In jedem Paket enthalten — wie alle Module.