Hochzeit fotografiert, Event begleitet, Karten voll? Lade die fertigen Bilder in ein Projekt — Galerie, Auswahl, Selfie-Suche und Kundenportal arbeiten genauso wie mit einer Box.

Im Studio wählst du die fertigen JPGs, und die Galerie steht unter deiner Adresse — mit deinem Logo, deiner Welt, deinem Zugangscode, auf Wunsch mit Ablaufdatum.
Einmal indexieren, dann reicht ein Selfie: die Suche zeigt jedem Gast seine Bilder aus hunderten Aufnahmen. Die Rechnung läuft im Browser — kein Bild verlässt das Haus, kein fremder Dienst schaut zu.
Lade dein Brautpaar in die Auswahlgalerie — jeder mit eigenem Link, damit hinterher feststeht, wer was gesagt hat. Sterne für die Lieblinge, vier Farben für den Rest: So lassen, Bitte bearbeiten, Raus, Frage offen. Die Namen der Farben schreibst du selbst. Mit der Tastatur geht es im Takt: Pfeile blättern, 1 bis 5 Sterne, Q W E R für die Farbe.
Im Studio steht jedes Bild mit Sterneschnitt und Farbe, filterbar nach dem, was Arbeit braucht. Du klickst zusammen, was in die fertige Galerie soll — oder nimmst alles ab vier Sternen auf einmal — und gibst frei. Danach sieht der Kunde nur noch die bearbeiteten Bilder und lädt sie am Stück herunter.
Galerie, Portal und Mails tragen dein Logo und deine Farben. White-Label ist Voreinstellung, kein Aufpreis.
Fotobox am Samstag, Reportage am Sonntag: beides landet im selben Studio, mit denselben Kunden, Rechnungen und Automatik-Mails.
Gesichts-Zahlenreihen statt Bilddaten, Rechnung im Browser des Gastes, Löschfristen als Einstellung. Das kannst du deinen Kunden schwarz auf weiß geben.
Dann weißt du in fünf Minuten, ob es sich richtig anfühlt.