Tipp einen Modus an: darunter steht, was der Gast erlebt und was du einstellst. Zehn laufen heute an der Box, das KI-Porträt rechnet über deinen eigenen KI-Zugang.
Der Klassiker: berühren, Countdown, Blitz, Druck. Das Kamerabild füllt den ganzen Schirm, der Filter liegt schon im Sucher.
Vier Bilder hintereinander, ein Streifen aus dem Drucker. Der Streifen liegt auf Wunsch doppelt auf dem Blatt, mit Schnittlinie.
Sechs Aufnahmen auf einem Blatt. Auf Wunsch ordnet der Gast die Bilder selbst an, bevor gedruckt wird.
Eine kurze Bildfolge als Schleife, mit eingebranntem Rahmen: gebaut fürs sofortige Teilen aufs Handy.
Vor und zurück, endlos. Der Liebling auf Partys, weil jede Bewegung komisch aussieht.
Langzeitbelichtung: Gäste malen mit dem Handylicht in die Luft, die Box hält die Spur fest. In dslrBooth und Breeze gibt es diesen Modus nicht.
Zwei bis vier Aufnahmen nebeneinander in einem Bild: vorher und nachher, Doppelgänger, Team gegen Team.
Videobotschaft mit Ton, für Glückwünsche, die länger sind als ein Bild.
Red-Carpet-Zeitlupe: kurz aufgenommen, langsam abgespielt — das Livebild läuft dabei weiter.
Rundum-Aufnahme auf der Drehplattform, mit vier Schnitten: klassisch, Boomerang, Zeitlupe in der Mitte, schnell-langsam.
42 Stile in sieben Gruppen. 21 davon rechnet die Box selbst, ohne Internet und ohne Kosten je Bild: Bildstile wie Aquarell und Pop-Art, Verkleidung und Tierohren auf den erkannten Gesichtspunkten, Zeitung, Steckbrief und Bandfoto als Vorlage. Die übrigen 21 (Alterung, Comic & Anime, Kostüm-Sets, Gesichtertausch) rechnen über deinen eigenen KI-Zugang; Adresse und Schlüssel trägst du im Studio ein.
Jede Sitzung bekommt eine andere Welt und einen anderen Filter: kein Gast sieht dieselbe Box zweimal.